Badezimmer ohne Abfall

Wie können Sie Ihre Abfallproduktion reduzieren ? Welche Produkte können ersetzt werden, um zu vermeiden, dass noch mehr Verbrauchsmaterialien weggeworfen werden ? Einfache Alltagshandlungen können helfen, die Dinge voranzubringen. Aber wo fängt man an, wenn man nicht viel darüber weiß? Ist dieser Übergang wirklich wirtschaftlicher? Wir geben Ihnen alle unsere Ratschläge für den Weg zu einem Zero-Waste-Badezimmer .


1/ Ersetzen Sie die Flüssigkeit durch einen Feststoff


Erster Schritt: Wir gehen zu Solid über. Sie haben wahrscheinlich schon von all den soliden Badezimmerprodukten gehört. Denken Sie einen Moment nach: Wie viele Flaschen Duschgel, Shampoo, Spülung, Handseife usw. gibt es? verbrauchen Sie es pro Jahr?


Ich denke, wenn man alles zusammenzählt, ist die Zahl immer noch recht beachtlich. Vor allem, wenn in Ihrem Haushalt Kinder leben.


Durch die Verwendung von festen Shampoos oder festen Duschgels reduzieren Sie Ihren Plastikverbrauch und damit Ihre Abfallmenge. Außerdem halten diese viel länger. Durch die Konsistenz benötigen Sie weniger.


💡 Wussten Sie schon? Handelsübliche Shampoos bestehen zu 80 % aus Wasser.


Wenn Sie zusätzlich Naturprodukte verwenden, ist das ein Jackpot. Sie kümmern sich um Ihren Körper und Ihre Haare und verwöhnen gleichzeitig unseren Planeten.


Dies gilt auch für Deo und Zahnpasta . Ja ja, feste Zahnpasta gibt es und sie funktioniert sehr gut!


2/ Mit dem Duschgel auflösen


Wir wissen, dass manche Menschen nicht auf Flüssigkeit verzichten können. In diesem Fall ist der ökologische Wandel nicht unmöglich. Es gibt andere Alternativen.


Beispielsweise können Sie sich auflösendes Duschgel besorgen . Es ist genauso wirksam wie ein einfaches Duschgel, das Sie im Supermarkt kaufen, ohne die Plastikverpackung.


Um es zuzubereiten, gießen Sie einfach heißes Wasser in eine wiederverwendbare Flasche und geben Sie dann zwei Tabletten Duschgel hinzu, um es aufzulösen. Umrühren, einige Stunden einwirken lassen, schütteln und schon erhalten Sie Ihr ökologisches Duschgel.


3/ Entscheiden Sie sich für die wiederaufladbare Zahnbürste


Wir kennen die klassische Zahnbürste, die elektrische Zahnbürste, aber was ist die wiederaufladbare Zahnbürste ?


Eigentlich ist es ganz einfach. Wir behalten den Griff und wechseln den Kopf. Wir werfen unsere Bürste etwa alle 3 Monate weg. Allerdings ist nur der obere Teil mit der Bürste beschädigt.


Kaufen Sie also einfach die Nachfüllungen und behalten Sie immer den gleichen Griff. Weniger Abfall, weniger Kosten, was will man mehr?


Sie können sich auch für die Bambuszahnbürste entscheiden .


4/ Schluss mit Einweg-Wattestäbchen für ein Null-Abfall-Badezimmer


Sie haben wahrscheinlich schon von den Oriculi gehört. Ökologisch ist dieser Ohrstöpsel endlos verwendbar und erzeugt daher keinen Abfall. Aus Bambus oder Edelstahl gefertigt , ist es viel gesünder für Sie.


Sie sollten wissen, dass Wattestäbchen sehr gefährlich sein können. Tatsächlich schieben sie bei falscher Anwendung Ohrenschmalz in den hinteren Teil des Ohrs, was zu Verstopfungen oder sogar Ohrenentzündungen führen kann.


Was tun, wenn man es auch für überflüssiges Make-up verwendet? Keine Panik, wir haben die Lösung: wiederverwendbare Wattestäbchen . Sie müssen sie lediglich mit Seife und warmem Wasser reinigen.


5/ Schluss mit Damenbinden


Wie Sie wissen, meine Damen, gehen Sie bei der Verwendung von Damenbinden Risiken ein. Leider hören wir zu oft von einem toxischen Schock. Die Gefahren für Ihre Gesundheit sind real.


Um diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden und im Rahmen des Übergangs zu einem Zero-Waste-Badezimmer können Sie Folgendes verwenden:

  • waschbare Damenbinden ;
  • Menstruationshöschen ;
  • oder sogar die Menstruationstasse.

6/ Bonus: Ergreifen Sie umweltfreundliche Maßnahmen


Neben einem umweltbewussten Badezimmer ist es gut, auf Ihre täglichen Handlungen zu achten. Hier sind einige Tipps, um noch besser auf die Umwelt zu achten:

  • Bleiben Sie nicht stundenlang unter der Dusche.
  • Vermeiden Sie Bäder und führen Sie diese nur in Ausnahmefällen durch.
  • in einen wassersparenden Duschkopf investieren;
  • Reinigen Sie das Badezimmer mit natürlichen Reinigungsmitteln .
  • usw.

Der Übergang wird zunächst einige Zeit in Anspruch nehmen. Wie jede Veränderung geschieht sie im Laufe der Zeit. Aber dann werden Sie stolz auf sich sein, weil Sie ein Null-Abfall-Badezimmer haben. Ökonomische und ökologische Gewohnheiten übernehmen!

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